Streifen des Monats: Victoria

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In der Nacht scheint alles möglich. Die Realität hat Pause, an ihre Stelle treten die Abenteuer. Der Film „Victoria“ zeigt 140 Minuten lang, was dann passieren kann. In Echtzeit, ohne Schnitt. Möglich machten das der Regisseur Sebastian Schipper, sechs Regieassistenten, der Kameramann Sturla Brandth Grøvlen und drei komplette Tonteams. Der Film ist alleine wegen dieser Fakten sensationell, denn die Machart entzieht sich bisherigen Gewohnheiten. Ich habe „Victoria“ gestern im Kino gesehen und stecke gedanklich noch immer etwas im Rausch dieser Produktion auf Messers Schneide.

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