Playlist für die (fast) stille Nacht

Snow Lane, Caledonia, Michigan

Heiligabend bietet die perfekte Gelegenheit, um zur Ruhe zu kommen. Das Ende eines Jahres ist der einzige Moment, an dem ich einen Rückblick auf das Geschehene zu werfen wage. Aber nur kurz, denn die Pläne für das kommende Jahr schmieden sich nicht von allein! Musik kann die durch Erinnerungen aufgewühlten Gefühle beruhigen und zu neuen Taten inspirieren. Wer keine Lust auf den einsamsten DJ der Welt hat, könnte morgen stattdessen den einen oder anderen Tipp meinerseits abspielen. Spotify-Nutzer können am Ende des Beitrags die ganze Playlist anhören. Übrigens: Wem noch ein Geschenk fehlt, kann hier Ideen für schnelle und einfache Basteleien sammeln. Ich bin verantwortlich für das Foto-Lesezeichen.

Weiterlesen

Advertisements

Nachtmusik

Da sitze ich mal wieder und sollte eigentlich ernsthaft mit meiner Bachelorarbeit beginnen. Nun ist es aber so, dass die Sonne trotz nahender Mittsommernacht um kurz nach 0 Uhr in meinem Breitengrad nicht scheint. Es bedarf künstlichem Licht, einer Lampe also. Die Glühbirne ebendieser hat jedoch vor etwa einer Stunde entschlossen, ihren Dienst für immer aufzugeben. Es ging recht schnell, plötzlich hielt ich das Glas in der Hand, das Gewinde steckt noch. Kurz gesagt: das Lichtlein ist mir nun ausgegangen; in Lampe und Kopf gleichermaßen. Was macht man in diesen Fällen? Musik hören. Hier meine Playlist für produktiv unproduktive Nächte, crescendo und decrescendo inklusive:

Banks – Warm water

Wankelmut – Wasted so much time

 

Rudimental – Waiting all night (Unbedingt auch das Video ansehen!)

Klangkarussell – Netzwerk

Air – das komplette Album „Moon Safari“, hier stellvertretend La femme d‘argent

Hot Chip – How do you do

Daft Punk – Something about us

John Mayer – Free fallin Cover