Alben für diesen Sommer

Disco ball.

Zugegeben, den Begriff „Sommer“ dehne ich in diesem Fall bis Ende September. Aber es muss sein: Zwei meiner Lieblinge bringen im September neue Musik heraus! Außerdem gibt es Newcomer und einen alten Hasen zu feiern.

10. Juli: Years & Years – Communion

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Die Londoner Jungs von Years & Years haben mich schon durch den Frühling begleitet. Als ich „King“ das erste Mal im Radio gehört habe (ich schätze es war das Radio), war ich schnell begeistert. Aktuell spielen viele Sender „Shine“. Years & Years machen leichten Elektropop, kombiniert mit Olly Alexanders hoher Stimme, die federleicht durch die Tonleiter springt. Der Brite kann übrigens nicht nur singen, sondern auch in Filmen mitspielen. Vorab sind schon einige Songs zu hören. Mein liebsten sind wohl „Take shelter“ und „Memo“. Schön sind vor allem die mal energetischen, mal ruhigen Songs und der vielschichtige Sound. Unter haz.de/zish wird bald meine ausführliche CD-Kritk zu „Communion“ zu finden sein.


7. August: Paul Kalkbrenner – 7

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Spätestens seit „Berlin Calling“ müsste der Name Paul Kalkbrenner jedem ein Begriff sein. Das Talent liegt in der Familie: Auch Bruder Fritz produziert Elektro. Das Video zur Vorabveröffentlichung „Cloud rider“ ist die erste Episode einer dreiteiligen Serie von Videos, die den fiktionalen Charakter Florian durch sein Leben begleiten.


18. September: Rudimental – We the generation

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Chase & Status haben mich auf Drum and Bass aufmerksam gemacht, Rudimental haben mich den Stil lieben gelehrt. Genau genommen bewegt sich das Kollektiv im Subgenre Liquid Funk. Sie verbinden Elektronik mit jazzigen Blasinstrumenten und vielen verschiedenen Gesangsstimmen. Die zwei bisher verfügbaren Songs vom kommenden Album, „Never let you go“ und „Rumor mill“ finde ich gleichermaßen schön.


25. September: Disclosure – Caracal

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Die zwei Jahre seit ihrem Debüt „Settle“ sind schnell vergangen. Ich kann mich mit dem Album tatsächlich immer noch über Wasser halten! Songs wie „Latch“, „Boiling“ oder „Defeated no more“ sind einfach zeitlos. Trotzdem war ich hocherfreut, neues von Guy und Howard zu hören. Zwei Songs sind bereits zu hören: „Bang that“ (klingt nach simplem Retro) und „Holding on“, zu dessen dumpfen Bässen Gregory Porter trällert. Sam Smith ist auch wieder mit dabei. Ebenso Lorde. Im Herbst geht es für die beiden auch direkt auf Riesentour durch die USA. Da bleibt für mich nur noch eine Frage. Bitte Jungs, wann kommt ihr mal wieder nach Deutschland?


Welche künftigen Albumkracher habe ich vergessen? Über jeden weiteren Musiktipp bin ich dankbar!

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