Ein Geständnis

Ich gebe zu: ich höre gern Mariah Carey. Ihr öffentliches Auftreten wird ja gerne mal mit Kopfschütteln betrachtet. Jüngst habe ich aber eine Dokumentation über sie auf ARTE gesehen und meine Meinung hat sich geändert. Zudem bietet Mariahs Stimme alles! Fünf Oktaven, das Pfeifenregister, Belting, Crooning und den ganzen Schnokus. Beim Traurigsein gibts „my all“ oder „we belong together“, zum grooven „sweetheart“ oder „get your number“. Die Liste lässt sich erweitern, zum Beispiel jetzt. Ich klicke nahezu täglich auf tape.tv und lasse mich berieseln oder suche gute Songs raus. Den folgenden habe ich eben erst entdeckt: entspannter Sommerabendsound mit einer kleinen Portion Verliebtheit. Kann sein, dass ich ihn im nächsten Monat nicht mehr hören will, aber gerade ist er genau das richtige für meine Ohren.

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Veröffentlicht in Musik

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